Journalismus der Zukunft: radikal metamedial

Auch schön: Beobachtung der dritten Art

Was tun im Blog-Down? Am besten einmal die Perspektiven sortieren. Herausgekommen sind ein paar geordnete Beobachtungen zur Radikalisierung des Journalismus.

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Werte im Wandel: Aussagen und Ansagen

Man muss dieses Jahr nicht verstehen - nur überstehen. 2020 wurde extrem gestritten, vor allem um den Glauben an die Fakten und den Gehorsam gegenüber dem Gemeinwohl. Eine verunsicherte Gesellschaft fordert beweisbare Aussagen und klaren Ansagen. … [Weiterlesen]

Wir bleiben in Kontakt!

Herzlich Willkommen im Lockdown! Auf dem Bild sehen ein wir vergittertes Vergnügen, eine leere Kasse und die Bremer Stadtmusikanten vor grauem Himmel. Vor allem fällt auf, was auf dem Bild fehlt: Menschen. Wie bleiben wir in Kontakt? … [Weiterlesen]

Typische Haltung: Journalistin und Aktivistin

Journalistische Arbeit und politischer Kampf in Personalunion. Kann das gut gehen? Petra Reski meint: Ja. Sie berichtet kritisch über die Verhältnisse in Venedig und bewirbt sich gleichzeitig als Kandidatin  bei den dortigen Kommunalwahlen. Das gab … [Weiterlesen]

Sommer im Weltlabor Venedig

Venedig war schon immer der beste Ort, um den Wandel der Welt zu beobachten. Jetzt, in "Coronazeiten", scheint hier alles möglich und nichts gewiss. Beim Urlaub in der Krise entstehen schaurig-schöne Perspektiven banger Hoffnung auf die Zukunft. … [Weiterlesen]

Viel Kommunikation, wenig Verständnis

Harmoniesüchtige werden derzeit schwer auf Entzug gesetzt. Unsere öffentliche Debattenkultur ist grundgereizt. Zum Beispiel gibt es Krach unter den journalistichen Generationen. Überhaupt: Je mehr Kommunikation, umso schlechter das Verständnis. … [Weiterlesen]

Corona: Kampf ums Wahrheitsregime

Verschwörung und Empörung. Auf allen Kanälen schrillen Alarmsirenen, die niemand abstellen kann. Der seltsame Sound gehört zur Inszenierung "Kampf um das Wahrheitsregime“. Journalismus spielt darin eine Doppelrolle. … [Weiterlesen]

Verschwörungstheorie – toxisch und therapeutisch

Die neue Normalität wird im Ausnahmezustand verhandelt. Denn das totalitäre Thema Pandemie polarisiert die gesellschaftliche Debatten weiter. Wann wirken da Verschwörungstheorien toxisch und wann therapeutisch? … [Weiterlesen]

Abstand – eine journalistische Haltung

Selbst zum Staunen zuviel: Dem Virenweltkrieg wird nun wirklich alles untergeordnet. Es dürfte viele Opfer geben und manches geopfert werden. Unabhängiger Journalismus auch? Nicht, wenn er Haltung bewahrt. … [Weiterlesen]

Generation Corona – soziologische Modellrechnung

Erst die chinesische Provinz Wuhan, dann Italien und jetzt wir? Gerade legen ganze Nationen eine gesellschaftliche Vollbremsung hin. Wenn das mal kein "Prägendes Ereignis" im Sinne der Generationensoziologie ist. … [Weiterlesen]